Eva Aurenhammer

Kunst  |   Bildwissenschaft
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"Alles erscheint aus dem Nichts und löst sich wieder ins Nichts auf. Die Gleichzeitigkeit von Existenz und Nicht-Existenz der Dinge ist das Zentrum meiner künstlerischen Arbeit."

Zur Person

Ausbildung

08/09 2019
Fresco Malerei Klasse in Florenz, Italien.

09/2012 - 04/2015
Master-Studium Bildwissenschaften an der Donau Universität Krems, Digitales Sammlungsmanagement, Ausstellungsmanagement.

Master Arbeit zum Thema Bildanalyse tantrisch-buddhistischer Bildwelten:
"Visionäre Kunst als Ritualdokumentation: Anhand der Beispiele des Golden Manuscript & der Fresken des Lukhang Tempels."

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09/2009 - 06/2012
Bachelor Studium Kultur- und Medienmanagement an der Universität für Musik und Theater Hamburg.

Seit 2006 intensive Beschäftigung mit buddhistischer Philosophie und Thangkamalerei. Private Studien zu außereuropäischer Kunst, Mathematik, Physik, Chemie, Astronomie und Neurowissenschaften.

Einige Semester Biologie Studium an der Universität Wien

Was mich als Künstlerin ausmacht

Die Aufgabe meiner Kunst

Mein Zugang zur Kunst ist transformativ. Transformative Kunst bedeutet für mich, Menschen die Möglichkeit zu geben, direkt mit den Kunstwerken zu kommunizieren, um ein persönliches Erleben, Lern- und Entwicklungsprozesse zu fördern. Dies wird durch einen interaktiven, multi-sensualen Zugang ermöglicht. Die Kunstwerke selbst agieren als Schauspieler in einem interaktiven Theater von Zerstörung und Neubeginn.

Philosophie

Alles erscheint aus dem Nichts und löst sich wieder ins Nichts auf. Die Gleichzeitigkeit von Existenz und Nicht-Existenz der Dinge ist das Zentrum meiner künstlerischen Arbeit.
Ich interessiere mich für die verschiedenen Arten von Trance und ihre Auswirkungen. Trance ist ein wesentlicher Zustand des menschlichen Bewusstseins. Sie erleichtert Wissens- und Erfahrungsgewinn.

In künstlerischer Trance, dem "Flow", den Sie sicher aus eigener Erfahrung kennen, wenn Sie Dinge tun, die Sie zutiefst glücklich machen, erscheinen einfache Gegenstände plötzlich hochinteressant. Sie erhalten Tiefe und Unendlichkeit. Dinge, denen man vorher viel Bedeutung zugemessen hat, treten in den Hintergrund.